Die HBFS 16c besucht das Bilderbuchmuseum in Troisdorf

Zum Einstieg in das Thema „Bilderbuchbetrachtung“ im Lernbereich  1 ( Sich im sozialpädagogischen Bereich orientieren und mitarbeiten) besuchte die Sozialassistentenklasse HBFS 16 c mit ihrer Fachlehrerin Frau Oeser das Bilderbuchmuseum in Troisdorf.

Das Museum verfügt über tausende Bilderbücher für Klein und Groß, die in verschiedenen Räumen kategorisiert aufbewahrt werden. Die Klasse lernte im ersten Raum ,dem sogenannten „Abenteuerraum“, das erste Bilderbuch ,den „Struwwelpeter“ ,kennen. Dieses Buch wurde um 1844 von einem Arzt namens Heinrich Hoffmann entworfen.

Weiter ging es nun in den nächsten Raum. Dort waren Bilderbücher aus dem 19. Jahrhundert bis heute zu finden.

BBM 1.jpgAnschließend kamen wir in die Bibliothek/Leseraum ,wo sich etwa 3000 Kinderbilderbücher der letzten 30 Jahre befinden.

BBM 2.jpgDie Klasse hatte sehr großen Spaß, sich in diesem Raum aufzuhalten und zu schmökern, da jeder Bilderbücher aus seiner Kindheit fand.

Ein Themenraum war speziell zum Thema Märchen gestaltet. Hier ganz besonders zu dem Märchen „Rotkäppchen“. Es gab hunderte verschiedener Ausgaben, einige Figuren des Märchens und ein kleines nachgebautes Häuschen, das Häuschen der Großmutter.

BBM 3.jpgAuf dem Flur begegneten wir einem ‚Pferd‘. Es war das Pferd von Pippi Langstrumpf, der Kleine Onkel. So wie Pippi auch, konnten wir das Pferd hochheben. Dieses Pferd wurde eigens dazu gebaut, um die Besucher bzw. verschiedenen Zielgruppen des Bilderbuchmuseums selbst mit in die Geschichte einzubeziehen und dadurch auch erlebbar zu machen.

Nun ging es in den letzten Raum. Dort war eine Ausstellung des Künstlers Klaus Ensikat zu bewundern. Auf seinen Bildern konnte man immer wieder verschiedene Details erkennen, die seinen Stil/ seine Malart ausmachen. Dazu wurde ein kurzer Workshop angeboten, bei dem wir die Aufgabe hatten, ein Bild von Eniskat zu vervollständigen.