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Halbjahreszeugniskonferenz

Fachschule Sozialpädagogik

  Certqua Logo      Fachschule für Sozialpädagogik

                                  (Vollzeit/Teilzeit)

 

Aufnahmeantrag

Der Unterricht findet am Standort Linz statt.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich auf dem dafür vorgesehenen Formular (auf unserer Homepage www.bbs-linz.de oder bei der Schule erhältlich) an die Schule zu richten.

Anmeldeschluss ist der 1. März des jeweiligen Jahres.

 

Kontakt:

Am Gestade 9Fachschule Sozialpädagogik53545 Linz/Rhein
Tel.: (0 26 44) 95 28-0
Fax: (0 26 44) 95 28-30
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oder

Langendorfer Straße 65
56564 Neuwied
Tel.: (0 26 31) 94 49-0
Fax: (0 26 31) 94 49-170
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Auf dem Weg zum Erzieher

Wenn Sie Kinder und Jugendliche zu Bildungsprozessen anregen wollen, sind Sie in besonderem Maße darauf angewiesen, sich Ihrer eigenen Voraussetzungen, Einstellungen und kreativen Fähigkeiten bewusst zu werden und diese professionell weiterzuentwickeln.

 

Theorie und Praxis verbinden

Besonders wichtig für uns ist die enge Verzahnung der theoretischen Inhalte mit der Praxis.
Dazu pflegen wir eine enge Kooperation mit den Praxiseinrichtungen der Region.

 

Aufnahmevoraussetzungen

In die Fachschule für Sozialpädagogik kann aufgenommen werden, wer

  1. einen qualifizierten Sekundarabschluss I und
    a. den Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung nach dem
        Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung oder nach Landes- oder
        sonstigem Bundesrecht oder eine als gleichwertig anerkannte Ausbildung oder
    b. den Abschluss einer mindestens der Laufbahn des mittleren Dienstes
        gleichwertigen Ausbildung in einem Beamtenverhältnis oder
    c. eine mindestens dreijährige hauptberufliche einschlägige Tätigkeit oder
    d. das mindestens dreijährige Führen eines Familienhaushalts mit mindestens
        einem minderjährigen Kind oder
  2. die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife in Verbindung mit einer mindestens viermonatigen einschlägigen praktischen Tätigkeit. Auf die Tätigkeiten nach Nummer 1c, d und Nr. 2 werden im Umfang der abgeleisteten Monate angerechnet:
      • die Ableistung eines freiwilligen sozialen Jahres gemäß Jugendfreiwilligendienstgesetz, sowie
      • die Ableistung eines Bundesfreiwilligendienstes gemäß Bundesfreiwilligendienstgesetz, sowie
      • eine einschlägige ehrenamtliche Tätigkeit.

 

Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung zur / zum staatlich anerkannten Erzieherin / Erzieher in Vollzeit erfolgt in zwei Abschnitten:

1. Abschnitt: eine zweijährige theoretische Ausbildung mit integrierten Praktika

2. Abschnitt: das einjährige Berufspraktikum.

Die Praktika in der Unterstufe (erstes Ausbildungsjahr) gliedern sich in 3 Abschnitten und umfassen 6 Wochen. Diese Praktika sind in der Regel in Kindertagesstätten abzuleisten.

Das Praktikum in der Mittelstufe (zweites Ausbildungsjahr) umfasst 6 Wochen und erfolgt in anderen sozialpädagogischen Bereichen.

 

 
Die Ausbildung zur / zum staatlich anerkannten Erzieherin / Erzieher in Teilzeit erfolgt in zwei Abschnitten:
1. Abschnitt:
eine dreijährige schulische Ausbildungin Teilzeitform mit integrierten Praktika
Unterricht erfolgt am Abend und an Samstagen.
2. Abschnitt:
das einjährige Berufspraktikum.
Während der schulischen Ausbildung sind 3 Praktika, die jeweils 4 Wochen umfassen, abzuleisten.
Verschiedene Bereiche müssen im Praktikum abgedeckt werden (Kinder, Jugend, Beeinträchtigte).

 

Ausbildungsabschluss

Das Berufsziel „Staatlich anerkannte/r Erzieher/-in" befähigt zur Tätigkeit in allen sozialpädagogischen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe. Gleichzeitig kann die Fachhochschulreife mit Studienberechtigung in Rheinland-Pfalz erworben werden.

 

Prüfungen

Finden nach dem ersten und zweiten Ausbildungsabschnitt statt.

 

Lernmodule

A. Pflichtmodule

I. Eingangsmodul

1. Eine professionelle Haltung in der Berufsausbildung entwickeln

II. Fachrichtungsübergreifende Module

2. Kommunikation, Lern- und Arbeitstechniken
3. Berufsbezogene Kommunikation in einer Fremdsprache

III. Fachrichtungsbezogene Module

4. Erziehungs- und Bildungsauftrag im gesellschaftspolitischen Kontext umsetzen
5. Entwicklungsprozesse beobachten, reflektieren und dokumentieren
6. Ganzheitliche Entwicklung in den Bereichen Gesundheit und Bewegung fördern und lebenspraktische Tätigkeiten anleiten
7. Bildungsprozesse anregen und unterstützen
8. Persönlichkeitsentwicklung durch ästhetische Erziehung, kreatives Gestalten, Musik und Rhythmik fördern.
9. Prozesse religiöser Bildung und Erziehung gestalten
10. Erziehungs- und Bildungsprozesse in Kindertagesstätten gestalten.
11. Erziehungs- und Bildungsprozesse in Kinder- und Jugendarbeit und in den
      Hilfen zur Erziehung gestalten
12. Erziehungs- und Bildungsprozesse in der Arbeit mit beeinträchtigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gestalten.
13. Abschlussprojekt

 

B. Wahlpflichtmodule

14. Regionalspezifisches Lernmodul (Musicalprojekt)
15. Zusatzqualifizierendes Lernmodul (nur Vollzeit)